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Hast du gewusst, dass negativer Stress vor allem am Bauch dick macht?


Was dahinter steckt?

 

Es ist bekannt, dass hohe Cortisolspiegel mit Stress in Verbindung stehen, und dies kann verschiedene Auswirkungen auf den Körper haben:

 

Cortisol ist ein Hormon, das von den Nebennieren produziert wird und eine wichtige Rolle bei der Regulation von Stoffwechsel, Immunsystem und Entzündungsprozessen spielt. In Stresssituationen wird Cortisol vermehrt ausgeschüttet, was als Teil der sogenannten "Kampf- oder Fluchtreaktion" des Körpers dient.

 

Dieser Anstieg des Cortisols kann jedoch auch langfristige Auswirkungen haben!

 

Eine der beobachteten Wirkungen ist die Ansammlung von Fettzellen, insbesondere im Bauchbereich. Es wird angenommen, dass dies auf eine erhöhte Anzahl von Cortisolrezeptoren in den Fettzellen im Bauchbereich zurückzuführen ist. Die Theorie besagt, dass der Körper im Falle von Langzeitstress dazu neigt, Fettreserven im Bauchbereich anzulegen, um lebenswichtige Organe wie Leber und Darm zu schützen. Dies könnte evolutionäre Ursprünge haben, da ein gesteigerter Energiebedarf in Stresssituationen durch Fettreserven im Bauchbereich besser gedeckt werden kann.

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